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15.01.2019

Halbzeit - Die Forscher AG der Realschule
Steinberg zum letzten Mal im ersten
Schulhalbjahr auf :metabolon

Am Dienstag, den 15. Januar 2019, fanden sich die Schülerinnen und Schüler der Forscher AG der Realschule Steinberg zum letzten Mal im ersten Schulhalbjahr auf :metabolon ein.

Nach einem halben Schuljahr und vier Veranstaltungen lohnt es sich einmal Resümee zu ziehen. Nach der Premiere im Vorjahr fanden sich erneut knapp 15 Schülerinnen und Schüler, die in ihrer Freizeit gemeinsam verschiedenen Themen forschend auf den Grund gehen wollten. Schwerpunktmäßig drehte sich dabei alles um Themen wie erneuerbare Energien, Klimawandel und Nachhaltigkeit.

Zum Start war es wichtig, erst einmal den Standort sowie das Projekt :metabolon kennen zu lernen um zu verstehen, wie sich die Themen einfügen und in authentischer Umgebung erleben lassen. Entsprechend waren Beine, Augen und Ohren gefordert, denn es ging auf große Erkundungstour über den gesamten Standort.

Was Energie überhaupt ist, wie Klima entsteht und wie wir durch unseren Energiehunger Umwelt und Klima verändern, waren Kernpunkte der zweiten Veranstaltung. Warum macht es Sinn sich mit erneuerbaren Energien zu beschäftigen? Mit der Beantwortung dieser Frage war auch klar, wohin es in den nächsten Veranstaltungen gehen sollte.

Bei den Veranstaltungen drei und vier standen dann jeweils die Windenergie sowie die Bioenergie im Fokus. Beim Bau und Ausprobieren verschiedener Windrad-Modelle konnten praktische Erfahrungen gesammelt werden, die anschließend im mündlichen Austausch vertieft und erweitert wurden. Auch der Blick auf den Aufbau eines typischen Windrads sowie das Zusammentragen von Vor- und Nachteilen der Windenergie kamen nicht zu kurz. Auch wenn es gerne vergessen wird, besitzt die Bioenergie eine sehr hohe Bedeutung. Neben den verschiedenen Formen der Bioenergienutzung wurden auch die weiteren Nutzungsmöglichkeiten nachwachsender Rohstoffe neben der Bedeutung als Nahrung und Energielieferant thematisiert.

Im zweiten Halbjahr soll im gewohnten Rhythmus weitergeforscht werden. Es warten noch viele spannende Themen die näherer Betrachtung verdienen.

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