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12.07.2018

Das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Wiehl zu
Besuch im MINT LAB auf :metabolon

Am 12. Juli 2018 waren 14 Schülerinnen und Schüler des DBG Wiehl zu Gast im zdi-Schülerlabor auf :metabolon. Das Thema Klimawandel und Klimaschutz wurde an diesem Tag von den Schülerinnen und Schülern intensiv bearbeitet und unter die Lupe genommen. Begonnen hat der Tag mit unserem Basismodul "Energiewende", bei dem wir gemeinsam den Atomausstieg und die Energieziele Deutschlands beleuchten. Die Schülerinnen und Schüler definieren den Unterschied zwischen fossilen und regenerativen Energieträgern und geben Tipps, wie man ganz persönlich die Energiewende vorantreiben kann. Nach diesem Einstieg gab es für die Klasse eine kurze Führung über das Gelände entlang der Recycling-Achse. Dort erfuhren die Jugendlichen mehr über den Standort :metabolon und die Deponie. Zum Abschluss der Führung gab es von der Kegelspitze aus noch einen schönen Rundumblick über das Oberbergische Land.

Nach einer Mittagspause versammelte sich die Klasse erneut im MINT LAB für das Vertiefungsmodul „Klimawandel und Klimaschutz“. Zunächst befasste sich die Klasse mit dem Treibhauseffekt und seinen Auswirkungen auf die Erde und dem Menschen. Ein wichtiger Aspekt, den die Schülerinnen und Schüler herausarbeiteten, war die Reduzierung der schädlichen Treibhausgase. Am Beispiel alternativer Fahrzeugantriebe konnten sich die Jugendlichen im Labor genauer anschauen, wie dies umsetzbar wäre. Im Laborbereich des MINT LAB wurden Kleingruppen gebildet, die an einem Modellfahrzeug alternative Antriebe testen konnten. So erarbeiteten sie sich gemeinsam die Vor- und Nachteile eines Solarantriebs. Außerdem testeten sie die Funktion einer Brennstoffzelle, die es ermöglichte, dass das Fahrzeug wie von Zauberhand losfahren konnte. Gemeinsam klärten wir noch die genaue Funktion einer Brennstoffzelle und ob der Einsatz dieser Technologie praktikabel und umsetzbar wäre. Zum Abschluss des Tages berechneten die Schülerinnen und Schüler mithilfe eines Online-Rechners ihren individuellen ökologischen Fußabdruck und diskutierten im Nachgang, wie der errechnete Wert reduziert werden könnte.

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