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Plastik - weniger ist Meer

Plastik ist in unserem Leben einfach allgegenwärtig. Plastikverbrauch hat erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt

Der Begriff Plastik ist so bekannt und geläufig, dass Missverständnisse ausgeschlossen scheinen. Es besteht aus Erdöl, das für viele Kunststoffe (so die korrekte Bezeichnung) als Ausgangsmaterial eingesetzt wird, ist ein reines Naturprodukt: kleine Meereslebewesen, die nach ihrem Absterben im Laufe von Jahrmillionen unter dem Druck der Ablagerungen chemisch umgewandelt wurden. Nur die Förderung des Erdöls ist alles andere als natürlich.

Einer der großen Plastik-Vorteile, nämlich seine Haltbarkeit, macht sich im globalen Stoffkreislauf bemerkbar.  Wir haben Unmengen von Plastikmüll im Meer: Mindestens 5,25 Billionen Plastikteile befinden sich in den Weltmeeren. Dazu kommen die Produktionsvorgänge, die ihrerseits oft den Ausstoß giftiger Emissionen nach sich ziehen. Auch die beschränkte Verfügbarkeit von Erdöl spricht gegen Plastik.

Einige Tipps, wie man Plastik einsparen oder vermeiden kann:

  • Gemüse ohne Verpackung und ohne Plastik kaufen
  • Coffee to go: Thermobecher statt Pappe und Plastik
  • Leitungswasser statt Plastikflaschen verwenden
  • Milch und Joghurt im Glas kaufen
  • Brotdosen aus Edelstahl, Glas und Holz verwenden
  • Stofftasche oder Korb statt Plastiktüte nutzen

 

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