Kooperationen des BAV bestehen z.Zt. mit folgenden Schulen
Außerschulischer Lernort
Durch Kooperationen mit Schulen möchte der BAV die Schüler durch handlungs- und erlebnisorientierte Lernkonzepte für das Thema Umweltschutz begeistern. Kooperationen zwischen Schulen und außerschulischen Partnern gehören zu den wesentlichen Bausteinen eines Bildungskonzeptes für nachhaltige Entwicklung. Bildungskonzepte wie das in NRW entwickelte Modell der "Gestaltung des Schullebens und Öffnung von Schulen" (GÖS), werden auf diese Weise mit Leben erfüllt und fördern die individuelle Profilierung der Schulen.
Hierzu bietet der BAV durch seine langjährigen Erfahrungen als außerschulischer Lernpartner beste Voraussetzungen. Mit Unterstützung der Regionale 2010 wird am Entsorgungszentrum Leppe in Lindlar unter dem Titel :metabolon ein außerschulischer Lern- und Innovationsstandort für Stoffumwandlung und erneuerbare Energie aufgebaut. Die Authentizität des aktiven Standortes Leppe schafft beste Voraussetzungen, um bei Schülern Neugier und Interesse für die Auseinandersetzung mit der Abfallwirtschaft und deren technisch / naturwissenschaftlichen Zusammenhängen zu wecken.
Für die weitere Entwicklung und den Ausbau unserer außerschulischen Lernkonzepte ist die Mitwirkung der Schulen als kompetenter Kooperationspartner erwünscht und für den Erfolg unverzichtbar. Schließlich soll nicht an den Bedürfnissen der Kunden vorbei geplant werden.
Die BAV-Abfallberatung unterstützt die Schulen bei Maßnahmen zur Abfallverringerung im gesamten Schulbereich, durch die Sensibilisierung der Schüler mittels praxisbezogener und fachkompetenter Unterrichtseinheiten und variabel gestaltbarer Projekte. Darüber hinaus stellt der BAV seine Internetpräsens für die öffentliche Präsentation der schulischen Aktivitäten zur Verfügung. Berufsvorbereitende Maßnahmen, wie Praktika und Ausbildungen beim BAV runden das Spektrum ab.
Die auf einen längeren Zeitraum angesetzte Zusammenarbeit beinhaltet eine Kooperationsentwicklung. Die Ergebnisse werden in bestimmten Zeitabschnitten ausgewertet und veröffentlicht.
Die Kooperation mit der Janusz-Korczak-Realschule, Morsbach und der Friedrich-Goetze-Schule, Burscheid werden begleitet von der Bildungsinitiative KURS (Kooperation Unternehmen der Region und Schule)
Das KURS-Konzept wurde Mitte der 90er Jahre vom Institut Unternehmen & Schule, Bonn, entwickelt und 1999 von den Industrie- und Handelskammern Aachen, Bonn und Köln in Kooperation mit der Bezirksregierung Köln übernommen. Seit 2005 ist auch die Handwerkskammer zu Köln mit im Boot. Bei den 12 Schulämtern für den Regierungsbezirk Köln angesiedelt KURS-Basisbüros sind mit dem Aufbau und der Pflege von Lernpartnerschaften beauftragt. Im Rheinisch-Bergischen Kreis engagieren sich aktuell 24 Lernpartnerschaften, im Regierungsbezirk Köln insgesamt mehr 270 Lernpartnerschaften im Rahmen von KURS.
KURS-Basisbüro beim Schulamt für den Rheinisch-Bergischen Kreis
Christian Ullmeyer, KURS-Basisbüro (Koordinator), Tel. 02207 962517,
christian-ullmeyer@kurs-koeln.de
Claudia Tsironis, KURS-Basisbüro (Koordinator), Tel. 02202 982474,
claudia-tsironis@kurs-koeln.de
KURS-Basisbüro für den Oberbergischen Kreis:
Ulrich Holländer, KURS-Koordinator, Tel. 02293-2972,
ulrich-hollaender@kurs-koeln.de
Angela Harrock, KURS-Koordinatorin, Tel. 02291 931-0,
angela-harrock@kurs-koeln.de
Weitere Informationen zu KURS und den bestehenden Partnerschaften finden Sie im Internet unter
www.kurs-koeln.de.